Allgemein
Zum Kindergarten-/Schuljahr 2012/13 suchen wir:
Für die Schule und den Kindergarten:
Praktikant/in im SPS 1 und 2
Für die Schule:
Grundschullehrer/in
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We don´t need no education…
‘We don’t need no education…’
Eberharting: Präsentation der Montessori-Abschluss-Arbeiten 2011
Alle Jahre wieder kommt die Montessori-Abschlussarbeit. Von Jahr zu Jahr geht die Planung reibungsloser vonstatten, von Jahr zu Jahr sind die Jugendlichen besser darauf eingestimmt, ihr Projekt zu planen, durchzuführen und termingerecht öffentlich zu präsentieren. Ja, da sind ‘alte Hasen’ am Werk, die immer genauer wissen, wieviele Teufelchen im Detail stecken. Und folglich klappt in diesem Jahr alles wie am Schnürchen: mit geradezu professioneller Gelassenheit betreten unsere achtzehn Präsentanten die Bühne, plaudern munter drauflos oder berichten mit erfrischender Selbstsicherheit über ihre Erfahrungen mit ihrem Projekt, werden zu Experten ihrer Sache, informieren, unterhalten, führen vor – und begeistern die auch diesmal zahlreichen Zuschauer, die sich am 28. Oktober in der Turnhalle versammelt haben.
Die Kleinsten bilden mit dem programmatischen Song aus The Wall (We don’t need no education…) und einem sanfteren Blockflötenchor den Auftakt.
In insgesamt drei Blöcken werden wir belehrt, unterhalten, mitunter verzaubert: wir erfahren etwas über die Übersetzung eines Sachbuches aus dem Englischen, wie der Honig ins Glas kommt oder wie man Naturkosmetik selber herstellt. Man ahnt den zukünftigen Journalisten, die selbstbewusste junge Geschäftsfrau, oder vielleicht die geschmeidige Berufstänzerin, wie eine bezaubernde tänzerische Choreographie nahelegt. Ebenso scheinen sich zukünftige Musiker unter den Präsentanten zu befinden: ein bayrischer Landler wird auf der Gitarre vorgetragen und von einem zweiten Gitarristen begleitet, und eine junge Flötistin wird auf dem Klavier begleitet.
Auch die Dokumentation des eigenen bisherigen Lebens kann eine lohnende Aufgabe sein, oder auch die Versammmlung der eigenen Familie auf einem selbstgenähten Quilt. Wieder ein anderer lässt sich vom Leben des Wolfes faszinieren.
Auch Handwerk, Technik und praktische Arbeiten sind dieses Jahr wieder vertreten. Wenn ich mehr Platz brauche, baue ich mir eine Galerie in mein Zimmer! meint ein junger Baumeister und führt das fertige Werk fotografisch vor. Ob bauen oder umbauen: wer gern bastelt, kann lernen, wie man ein altes, nutzloses Radio in einen I-Pod Dock verwandelt.
Und eine ganze Damenwelt präsentiert sich quasi auf dem Laufsteg, der durch das Publikum führt, ganz cool, ganz profi: hier werden Kleider vorgeführt in bunter Auswahl, ganz wie im Leben.
Und nochmal die Schönheit: Schmuck und Naturkosmetik, selbstgemacht, auf charmante Weise schmackhaft gemacht.
In lässig-knappen Sätzen und Bemerkungen kündigten ein schwarzgekleideter und ein weißgekleideter junger Herr die einzelnen Präsentanten an und das Übrige taten die Musiker dazu, um dafür zu sorgen, dass niemandem die Zeit lang wurde. Denn achtzehn Präsentationen, die brauchen ihre Zeit. Und als es dann vorbei ist, und als dann alles so wunderbar glatt gelaufen ist, und als die strahlend-stolzen jungen Leute von der Bühne herabsteigen, geehrt und applaudiert, da ist doch die Freude und Erleichterung groß, denn so viele haben mitgeholfen und ihr Bestes gegeben
- halt! Nicht zu vergessen das Essen im Gewölbe, das unsere Acht- und Zehntklässlern zubereitet haben! Man hört so viele Hmmm und Lecker! Und Mann, das schmeckt!, die gar nicht misszuverstehen sind. Also Hut ab vor allen, die ihre Gaben und ihr Geschick hier eingebracht haben!
Woran erinnert man sich noch nach vielen Jahren, wenn einen das Leben schon längst woandershin getragen hat? An das Wurzelziehen und das Present Perfect? Oh nein! Man erinnert sich, wie das war, als man auf der Bühne stand und vor vielen vielen Leuten seine Sache vertreten hat. Wenige Erfahrungen haben einen so stärkenden Effekt wie diese, wie es uns diese Jugendlichen Jahr für Jahr beweisen.
Die 8. Klasse in England
Hello everybody,
Hereby I’d like to give you a few details about the last few days here on the island. On Saturday we went to London. We took an early train and arrived at Victoria at around 10. From there we walked to Buckingham Palace, Westminster Abbey , then along the Houses of Parliament across Westminster Bridge, past the London Eye, back across Millennium Bridge, a somewhat frail construction which had to be rebuilt a few years ago because it turned out to be too weak. In the dense crowd we were having quite a hard time keeping all our chickens together, but fortunately Heri was wearing his orange cap which he stuffed with a balloon to make it even more conspicuous. Heads turned and people smiled, but we didn’t mind that. Actually, we were headed for the British Museum to have a snug lunch break there on the lawn outside the Museum, but, alas, we had to change our plans because of too many kids moaning. (How much longer will we have to walk? My feet are hurting…! When will we be allowed to go shopping…?)So we took a different direction and stopped at Piccadilly Circus where we let them do their shopping. After that we split up: 13 kids went with Heri to Madame Tussauds, Colin took Leo and me to the Science Museum where we left us. The Science Museum is a rather interesting place, along with the neighbouring Natural History Museum . We had planned to meet at the Science Museum to give the kids the chance to go inside, but it turned out they were so tired after Madame Tussauds that again we changed our plans. Eventually we all met again at Victoria and happily arrived in Margate in the evening. Colin said we must have walked that day around 16 miles. Wow! Next day Canterbury was scheduled. Colin took us to places we had never seen before although we (Heri and I) had been in Canterbury several times before, We looked at lovely gardens and brooks, a thousand year old trees, a ruined Norman castle (finally deconstructed by present day local people who used the bricks to build their own houses). Inside the cathedral we listened to organ music and one more time enjoyed the outstanding beauty of the place. Some of the kids seemed to be a little exhausted from the previous day in London, but some were rather impressed with the cathedral and the beautiful medieval town. Other activities were a visit to the cinema (Johnny English) and to the Bowling Centre.
Today we are visiting the Shell Grotto, and for the next few days another visit to the cinema and a visit to another museum is planned, and a few more things.





